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Barkonzert mit Welf Kerner

 

Akkordeon - frei entfaltet

 

welf kerner 

Seit meiner Kindheit erlerne ich das Akkordeon,und bis heute entdecke ich ständig neue Facetten dieses oft unterschätzten Instrumentes. Das Akkordeon darf zu Recht als eines der vielseitigsten Instrumente benannt werden, das auf der ganzen Welt zu Hause ist. Lassen Sie sich von seiner Klangvielfalt verzaubern.
Ob Tango, französische Musettemusik, Jazz, Folk- oder Weltmusik: Das Akkordeon wird zum sensiblen  Medium,  welches Geschichten jenseits der Worte erzählt.
Neben dem Instrumentalspiel  habe ich auch ein umfangreiches Gesangsrepertoire – Jazz- Folk- und Latinstandards, aber auch alte Schlager, kabarettistische Lieder und Klassiker des gesungenen Tango (u.a. Carlos Gardel).
2003 hatte ich meine  Solopremiere in akkustisch einzigartigen Nordshäuser Klosterkirche wo ich einen Abend dem Werk Astor  Piazzollas widmete (siehe Pressetext).  Es folgten u.a. "Der Tango in mir" , "T-Komplex" (gefördert durch die Zippel-Stiftung), I
n den letzten  Jahren habe ich mich überdies intensiv mit der musikalischen Umsetzung von Lyrik befasst. Daraus gingen ein "Robert Gernhard Abend",  "Ringelnatzereien" mit dem Rezitator Bernd P.R. Winter hervor, sowie ein Abend mit Poesie der Erotik und das Themenprogramm "Tierische Tollereien" sowie das Programm "Sei dennoch unverzagt", eine literarisch-musikalische Reise durch vier Jahrhunderte mit Claudia Riemann (Gesang, Texte und Rezitation) und Welf Kerner (Komposition, Akkordeon, Piano und Gesang) und das Projekt "Die Zeit ist reif" mit Bülent Can (Saz). Außerdem verstärke ich das "Organtheater" musikalisch sowie das aktuelle Programm im Schwarzenberg-Theater .

Seit drei Jahren schreibe ich nun meine eigenen (GEMA-freien) Programme und trete damit auch überregional auf. "Nietzsche & ich" (2013) und aktuell "Narrenweisheit".

Aktuelles Soloprogramm "Narrenweisheit".

Hier finden Sie den Mittschnitt eines Auftritts im Rahmen der "Barkonzerte" in der Mediathek Hessen

Eine Dokumentation meines Programms "Nietzsche & ich" finden Sie auf:

www.artort.tv




2016
16.1. 20:00 Uhr  mit dem Organtheater     Gasthof Luis - Kultur in Scherfede  "Begnadigte Körper"
17.1.
Begnadigte Körper [Benefitzfür Soziale Hilfe] 17:00 Uhr Theaterstübchen Kassel
29.1.2016 20.00 Uhr Cafe Bebelplatz: Soloprogramm "Narrenweisheit" Kartenvorbestellung    0170 8110394
3.3. Lesung mit musikalischer Begleitung 20.00 Uhr Kassel, evangelisches Forum Patrick Mondiano: Dora Bruder . Gudrun Sander Rezitation, Welf Kerner Musik   Karten:
0561 28760-21
17.3. 20.00 Uhr Cafe Bebelplatz Kassel; "Tierische Tollereien"   Kartenvorbestellung    0170 8110394  
22.4. Schwarzenbergtheater in Rotenburg Stadthalle 20.oo Uhr 
"Philosophiles"
23.4.Schwarzenbergtheater in Beiseförth 20.00 Uhr
"Philosophiles"
30.4. Schwarzenbergtheater in Großalmerode 20.00 Uhr
"Philosophiles"

24.06.2016    Waberner Sommerfestival im "Kronengarten" Wabern    Frankreich - Welf Kerner (frz. Musette & Chanson)

13.8. Harleshäuser Musiktage 20.30 Uhr Welf Kerner  "Sehnsuchtslieder"
2.9.
Organtheater Begnadigte Körper  BAC-Theater Bad Arolsen   mehr Info unter: BAC-Theater, Bad Arolsen
10.9.
Organtheater Begnadigte Körper (Auszüge)  19:30 Uhr und 21:30 Uhr Löwensteinkeller Gudensberg   während der Kellerkonzerte Gudensberg, alter Markt 5a
1.10. Grunnelbachfest Niederzwehren ab 19.00 Uhr Akkordeon "Walking Act"
4.10.
Organtheater  19.30 Bürgerzentrum Aschenberg Fulda "Begnadigte Körper"
12.10. Soloprogramm 
Narrenweisheit  19.00 Uhr Bistro Ringelnatz Steinstraße 12 37213 Witzenhausen
24.11. 20:00 Uhr Theaterstübchen, Kassel  Organtheater neues Programmmehr Infos: Theaterstübchen, Kassel
27.11. 16.00 Uhr  
Theaterstübchen, Kassel  Organtheater neues Programmmehr Infos: Theaterstübchen, Kassel
3.12. 20.00 Uhr Gärtnerei Uffelmann Kassel/Kirchditmold "Ach du liebe Weihnachtszeit" satirisches Weihnachtsprogramm mit Bernd Winter (Rezitation) und Welf Kerner
22.12. 20.00 Uhr Cafe Bebelplatz, Kassel "Ach du liebe Weihnachtszeit"
satirisches Weihnachtsprogramm mit Bernd Winter (Rezitation) und Welf Kerner


Presse:

Premierenkritik "Narrenweisheit" (HNA  16.11.2015 Steve Kuberczyk-Stein)
"Im Rücken der Besucher tut sich was. Da pfeift einer, spielt Akkordeon, schreitet mit Fußschellen in Richtung Bühne und singt mit Narrenkappe auf dem Kopf und Grinsen im Gesicht: "Ich bin und weiß nicht wer. Ich gehe und weiß nicht wohin - und wundere mich, warum ich so fröhlich bin." Der Narr ist los.

Wie  der Kasseler Musiker Welf Kerner ihn von der Leine lässt, ist tiefsinnige, verzaubernde und komische  Unterhaltung. Am Freitag feierte Kerner  in der Ekstasebar Premiere mit seinem Programm "Narrenweisheit".
Wie der 55jährige eigene Texte, aber auch solche von Goethe, Ringelnatz und Nietzsche mit einer Fülle origineller Einfälle und Narrenkappe, Gong und Peitsche verschmolz, hatte den Zauber eines Jahrmarktstheaters.

Seine Ausstrahlung pendelt zwischen Mystik und Clownerie. Selbst geschriebene Lieder gibt er zum Besten, singt sie mit Charakterstimme. Beständig wechselt er von der Bühne in den Zuschauerraum und spielt dabei Akkordeon, Gitarre, Tröte und Mundharmonika. Die Themen, die er verknülpft, haben stets alle großen Dichter in den Bann gezogen: Weisheit, Kindheit, Schwermut.

Ein wunderbares Programm: tiefsinnig, närrisch, liebenswert."

Eine Entdeckungsfahrt: Kerner und sein Nietzsche-Abend

Kassel. Zuweilen wachsen kleine Abende über sich hinaus: ein Mann und sein Akkordeon in einem skurril eingerichteten Raum im Fotomotel, Selbstgeschriebenes zu eigenen Kompositionen und natürlich Nietzsche.
Texte des herausragenden, aber auch umstrittenen Denkers und Philosophen des 19. Jahrhunderts - da stellen sich fast wie von selbst eine gewisse Poesie und Verzauberung ein. Denken macht Spaß: „Denn ihr müsst noch Chaos in euch tragen, um einem tanzenden Stern gebären zu können.“

Welf Kerner hat den Abend „Nietzsche und ich“ gestaltet. Ein Musiker und Allroundtalent, der das Mainstreamige weit hinter sich lässt, wenn er singt, wenn er rezitiert. Nietzsche-Verse, die so waghalsig sind und aufrütteln können. Die er in Klangformen gießt und seine Stimme dazugibt, eine, die rau klingt und harsch, rebellisch und immer auch mitreißend. Kerner erzählt von Nietzsche und seinem Versuch, aus dem Menschen ein selbstbestimmtes Individuum zu machen, das den Mut hat, neue Lebensformen auszuprobieren. Mit Nietzsche auf Entdeckungsfahrt.

Reden aus „Also sprach Zarathustra“ mischt Kerner mit eigenen Liedern und Interpretationen von Schiller und Goethe. Alles fließt irgendwie ineinander, lässt ein kleines Gesamtkunstwerk entstehen. Dazu bedient sich der Musiker auch neben seinem Akkordeon kleiner origineller Instrumente, lässt ein Glöckchen bimmeln, spielt auf dem Xylofon und auf einer kleinen Mundharmonika.

Nichts ist perfekt, und darum alles so vollkommen an diesen Abend. Vielleicht ist Kerner zuweilen bei seinen Rezitationen eine Spur zu laut, zu aggressiv, zu pathetisch, ein Klaus Kinski ist er ja nicht. Aber immer wieder holt einen der Zauber ein.

Von Juliane Sattler

Premierenkritik "sei dennoch unverzagt" HNA vom 21.5.2010 von Steve Kuberczyk- Stein:
(...)Das Programm  voller Poesie, zeitloser Aktualität und Wärme  bringt „Lieder und Worte jenseits der Zeit“ zum Klingen. Worte von großen, bekannten und von großen, aber weniger bekannten Dichtern.
Im ausverkauften Theaterstübchen feierten die beiden am Donnerstagabend eine gelungene Premiere. Es war ein Abend, der der Seele guttat. Weil diese Gedichte, wie die beiden versichern, „Zauberworte“ enthalten.
Sei dennoch unverzagt: Das ist nicht zu viel versprochen. Wer sich auf die Kunst versteht, die großen Themen des Lebens - Liebe, Glauben, Trennung und Tod - in Sprache zu gießen, der hat etwas von einem Zauberer.
Goethe („Der Schatzgräber“) war so einer, Hermann Hesse („Immer hin und wieder“), Eichendorff („Schläft ein Lied in allen Dingen“), Theodor Storm („Für meine Söhne“) oder Paul Fleming (1609-
1640), den die beiden zu ihrem Favoriten zählen. Von ihm nahmen sie auch den Titel ihres Programmes: „Sei dennoch unverzagt.“ Zahlreiche große Dichter kommen in diesem wunderbaren Programm zu Wort.
Das Besondere: Welf Kerner hat fast zu jedem Klassiker ein Lied geschrieben. Und das passt und leuchtet. Text und Musik verschmolzen, als seien sie sich schon lange vorher begegnet.
Kerner und Riemann bringen und singen die Gedichte mit Charisma, empathischer Milieufärbung und Gefühlstiefe. Kerner lässt dazu das Klavier oder das Akkordeon erklingen, Claudia Riemann ihre dunkelschöne Chanson-
Stimme.
Fazit: Viel Applaus für ein Programm, das die zeitlose Kraft der Sprache so musisch zum Klingen bringt.

Hartmut Schmidt HNA 26.5.03)
"Die uralte kleine Klosterkirche in Nordshausen ist ein besonderer Ort, eingebettet in die Gemeinde und doch dem Alltag enthoben. Am Freitagabend wurde sie zum Klangraum für ein nicht alltägliches Konzert. Der bekannte Kasseler Akkordeonist Welf Kerner hat einen kompletten Abend dem Werk des Tango-Nuevo-Schöpfers Astor Piazzolla gewidmet.
Das scheint etwas verwegen, sind die Stücke doch für das wendigere Bandoneon komponiert, doch schon von den ersten Tönen überzeugt die gleichermaßen virtuose wie sensible Umsetzung. Welf Kerners Verdienst ist es, diese ebenso komplexe wie attraktive Musik durch seine eigenen, stimmigen Einrichtungen für das Akkordeon zu gewinnen, in dem er Melodie, Mittelstimmen und den oft kontrapunktisch geführten Bass gleichberechtigt artikuliert. Das Akkordeon wird dabei in den Stand eines ernsthaften Solo-Instruments erhoben, welches in seiner dunklen, volltönigen Farbigkeit durchaus an eine Orgel erinnert.
In seiner gekonnten Moderation lädt Kerner ein, zu den dramatischen Linien und geheimnisvollen Harmonien der Piazzolla-Klassiker wie „Adios Nonino“ Bilder im inneren Auge entstehen zu lassen. Das ist nicht schwer, man muss es nur dem Interpreten gleichtun, der beim Spielen zuweilen die Augen schließt. Im Kontrast zu diesen epischen Stücken finden sich stilecht und kraftvoll gesungene Lieder wie das bekannte „Caminito“.
Ein wunderbarer Abend eines herausragenden Akkordeonisten, der dem Werk Piazzollas gerecht wird." 

Zusammen mit dem bekannten Schauspieler Wolfram Mucha und dem Holzbläser Peter Zingrebe haben wir ein Programm dem französischen Dichter Francois Villon gewidmet, für das ich Balladen Villons vertont habe (Regie: Jörg Doppelreiter).
Kritik HNA: ..."gleiches Lob muss auch für die musikalische Auseinandersetzung mit dem Balladenschreiber Villon vergeben werden. Welf Kerner , der die Musik komponierte, schuf stimmige Kontraste und Ergänzungen. Besonders die von Kerner mit rauem, jugendlich-kraftvollem Timbre gesungenen Texte (...) schufen eine Brücke zum Bühnen-Villon - nicht enden wollender Applaus". (Steve Kuberczyk-Stein zur Premiere im Juli 07)
"Bei den eigenen Arrangements der Villon-Balladen kombinierte Kerner geschickt das zeithistorische Moment mit modernen Klangräumen und live sorgte er mit ausdrucksstarker Stimme für viel Dramatik "(HNA, Andreas Köthe).

"Ein Sonderlob muss dem Mann am Akkordeon gezollt werden. Als musikalische Begleitung war er geplant, doch mit seinen Liedern aus selbst geschriebenen Texten zum Thema Lebensmittel (...) hatte Welf Kerner großen Anteil daran, dass aus dem "Organtief Jürgen" ein Gute-Laune-Hoch wurde." (HNA 9.5.09 zur Premiere des neuen Organtheater-Programms im Theaterstübchen)

Kritik vom 28.4. 2013  Ekstase Bar "Die Zeit ist reif!" mit Bülent Can & Welf Kerner

Kritik vom  8.11.2013  Fotomotel "Nietzsche & ich"  Soloprogramm


Mein Repertoire

umfasst eine Vielzahl von Titeln unterschiedlichster Genres. Ich bin in der Lage, ein Programm, bzw., einen Abend nach bestimmten Themen  zu gestalten,  z.B.:  Französisch, Argentinisch, Lateinamerikanisch, Italienisch, Jazz, Kaffeehaus, Klassik,  Schlager, Folklore, Natürlich spiele ich auch gerne eigene Kompositionen. Hier einige Beispiele:

Take 5 Brubeck Auf meinem ganz kleinen Akkordeon gespielt (Youtube Video)
Mission Impossible Schifrin mein  Motto: auf dem Akkordeon ist nichts unmöglich!
Um a zero Pixinguinha brasilianischer Choro
Volver Gardel Ich habe in meinem Repertoire ca. 20 Titel des legendären argentinischen Sängers
Auf der grünen Insel Kerner ein Platz meiner Träume
Vogelfrey Suite Part 1 Kerner vogelfrei im Geiste Francois Villons
Revirado Piazzolla Tango Nuevo
Adios Nonino Piazzolla der bekannteste Titel Astor Piazzollas
Dot Gonzales Gonzales ist ein kanadischer Pianist ("Piano Solo")
Amelie Thema Tiersen atmosphärische Filmmusik 
Scottish Reel Trad traditioneller schottisch/keltischer Polka
Irish Jig Trad "Jig" bezeichnet einen Marsch im 6/8-Takt
Lass es rein Kerner nur zu...
Walking On The Moon Police Das Akkordeon ist 3 Instrumente in Einem : Bass, Akkorde und Melodie
Swing Valse Viseur französicher Musettewalzer aus den 40ern
La Cumparsita Tango klassischer Tango in der Fassung von Carlos Gardel
No Hay Tierra Como La Mia Milonga "Milonga" bezeichnet eine rhythmischere Tango-Variante
Champs elysees Dassin und es schürzen sich die Lippen zu einem vergnüglichen Pfeifen...
Die Frauen von Paris Kerner Aus dem Programm "Villon - verehrt und angespien" Regie: Jörg Doppelreiter
La Naranja Canaro Tango Milonga
La Paloma de Yradier einer der am häufigsten interpretierten Welthits
Piccadilly Satie Adaption aus Eric Saties "Piano Music"
Waltzing Matilda Waits Aus dem Programm "Bukowski" mit W. Mucha
Those Were The Days Trad ursprünglich ein russisches Volkslied
Alles Klar? Kerner Aus dem Programm "Taxi zum Bahnhof" von Bernd Gieseking
Miss Marple Goodwin das lieben "Jung und Alt"
Maigret Thema Grainer gespielt auf meinem Paolo Soprani Musette-Akkordeon
Mexican Huapango Trad schneller mexikanischer Polka
Caballo Viejo Diaz wörtlich: "das alte Pferd" (aus dem Programm "tierische Tollereien")
Take 5 Brubeck einer der bekanntesten Jazzstandards
Light My Fire Doors "there are things known and things unknown, and in between are the doors of perception"(Jim Morrison)
Sicilienne Faure bekannte Komposition des französischen Romantikers Gabriel Faure
Rondo alla Turca Mozart eigene Interpretation
Papirouge Kerner Lieblingslied meiner Tochter Naja
Big Brother Kerner Rätsel: welcher Hit eines amerikanischen Rockpoeten versteckt sich in diesem Titel
Tarantella 05         Fiesta Kerner aus dem Programm "Don Camillo und Peppone"(mit O.Jergitsch, W.Mucha, und P.Zingrebe)
Kommune 77 Kerner Easy Listning
Salon salloon  Gonzales im Geiste Eric Saties
Zirkus07 Kerner wie der Name sagt...
Rückkehr - Volver Gardel den deutschen Text habe ich dem Original (La Peira) nachempfunden
Sei dennoch unverzagt Beispiele aus dem Programm "sei dennoch unverzagt" mit Claudia Riemann und Welf Kerner
zu Johannes dem Täufer sprach Hermann der Säufer Hesse eigene Vertonung des Hesse-Textes aus dem "Steppenwolf"

 

Kontakt / Impressum

 

 

E-Mail: w@akkordeonist.de 

oder rufen Sie mich an:   0561/ 3160061

Welf Kerner 

Württemberger Str. 4

34131 Kassel

Steuernummer: 02583460375

Links www.barpiano.net
www.musikdve.de/
www.kassel.city-map.de
Kunstwerkstatt
akkordeon-orchester-kassel

www.artort.tv